Presseinformation
Fraunhofer-Institut für Holzforschung
Braunschweiger Fraunhofer-Institute starten ihre Arbeit in neuen Anwendungszentren
Zwei Institute - Zwei Anwendungszentren
Presseinformation 3.7.2012
Jetzt ist es offiziell: Das Fraunhofer IST und WKI starten ihre Arbeit in den neuen Fraunhofer-Anwendungszentren zu den Themen Atmosphärendruck-Plasmen in Göttingen und Holzfaserforschung in Hannover.
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- Festakt zur Eröffnung der Fraunhofer-Anwendungszentren
© Fraunhofer WKI -
- Unterzeichnung des Vertrags zum WKI-Anwendungszentrum durch Prof. Dr. Ulrich Buller, Forschungsvorstand der Fraunhofer-Gesellschaft und Prof. Dr. Rosemarie Kerkow-Weil, Präsidentin der Hochschule Hannover
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- Präsidentin der HAWK Göttingen, Prof. Dr. Christiane Dienel, nds. Ministerin für Kultur und Wissenschaft, Prof. Dr. Johanna Wanka, Forschungsvorstand der Fraunhofer-Gesellschaft, Prof. Dr. Ulrich Buller und Präsidentin der Hochschule Hannover, Prof. Dr. Rosemarie Kerkow-Weil
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Aufgrund der zunehmenden Bedeutung und der erzielten Erfolge in der anwendungsorientierten Forschung an Fachhochschulen etabliert die Fraunhofer-Gesellschaft mit dem Modell »Fraunhofer-Anwendungszentrum« eine neue Kooperationsplattform zum weiteren Ausbau des Innovationspotenzials an ausgewählten Fachhochschulen.
Das Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST arbeitet jetzt auch in Göttingen am effizienten und ressourcenschonenden Einsatz von Plasmatechnologie für kommerzielle Produkte. Das geplante Anwendungszentrum hat sich zum Ziel gesetzt, mittels maßgeschneiderter Plasmatechnologie die wichtigen Anwendungsgebiete Hygiene, Umwelt, Gesundheit, Bioengineering, Energietechnik und Produktion zu bedienen.
Das Anwendungszentrum des Fraunhofer WKI befasst sich mit allen Fragen der höherwertigen Nutzung von Holzfaserstoffen und Holzfaserstoffderivaten für technische Anwendungen. Die Kompetenzen des WKI in der Holzfaser- und Holzwerkstoffstoffherstellung und der Holz-, Cellulose- und Naturstoffchemie sowie die erfolgreiche Arbeit der Hochschule Hannover im Bereich der Naturfaserverbundwerkstoffe sind eine gute Ausgangsbasis für die zukünftige Kooperation beider Institutionen.
Durch die Anbindung von Fraunhofer-Anwendungszentren an Hochschulen wie die HAWK in Göttingen und die Hochschule Hannover soll das Innovationspotenzial gestärkt und die Kooperation mit mittelständischen Unternehmen gestärkt werden. Finanziert wird die mehrjährige Integrationsphase aus Mitteln des Landes Niedersachsen.


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