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Jahresberichte

Sie benötigen einen kompakten Überblick über die Aktivitäten und aktuellen Forschungsthemen des Fraunhofer WKI? Unsere Jahresberichte sind ein guter Einstieg.

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Pressemitteilungen

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  • Zu sehen ist der Querschnitt einer Trockenbauwand mit Sperrholz als Beplankung.
    © Fraunhofer WKI | Manuela Lingnau

    Forschende des Fraunhofer WKI haben gemeinsam mit Industriepartnern eine hochfeuerhemmende Trockenbauwand aus Holz mit einer Feuerwiderstandsdauer von mindestens 60 Minuten entwickelt. Mit einer nichtbrennbaren Sperrholzplatte als Beplankung können erhöhte Brandschutzanforderungen in Gebäuden erfüllt werden. Mit diesem Projekt erweitern die Forschenden die Einsatzmöglichkeiten von Holz in Gebäuden – insbesondere in den höheren Gebäudeklassen. Durch die Nutzung heimischer Holzarten können Transportwege kurzgehalten werden und neue Absatzmärkte für die deutsche Forstwirtschaft entstehen.

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  • Seit dem 15. Mai 2026 ist Prof. Raoul Klingner Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Holzforschung, Wilhelm-Klauditz-Institut, WKI. Der studierte Holzwirt ist nun dauerhaft für die strategische Ausrichtung des Instituts verantwortlich. Er hatte bereits am 1. Oktober 2024 die kommissarische Leitung des Instituts übernommen. Parallel übernimmt Raoul Klingner die Professur für organische Baustoffe und Holzwerkstoffe an der Fakultät Architektur, Bauingenieurwesen und Umweltwissenschaften der Technischen Universität (TU) Braunschweig.

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  • Zu sehen ist ein Wärmedämmziegel, gefüllt mit verschiedenen Dämmstoffen.
    © Fraunhofer WKI | Manuela Lingnau

    Forschende des Fraunhofer WKI haben nachgewiesen, dass sich Buchenholz als Holzfaserdämmstoff in Form von Matten oder Schäumen nutzen lässt. Ein Anwendungsbeispiel sind Hochlochziegel, die mit Dämmmatten aus Buchenholzfasern gefüllt sind. Außerdem haben die Projektpartner gemeinsam ein finales Konzept für eine Pilotanlage zur Herstellung von Dämmstoffen auf Basis von Buchenholz entwickelt.

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  • Zu sehen ist eine Fluoreszenzauflichtmikroskopieaufnahme. Zwei aufeinandergeklebte Hölzer in Detailansicht und eine innenliegende Klebefuge, bestehend aus biobasiertem Klebstoff.
    © Fraunhofer WKI

    Am 24. April 2026 feiert das Theaterstück »K:lebt!« im Kleinen Haus des Staatstheaters Braunschweig Premiere. Die Klebstoffexpertise des Fraunhofer WKI diente unter anderem als Inspiration für das Stück, in dem Klebstoff als Metapher für den Zusammenhalt der Gesellschaft verwendet wird. Die Forschenden beschäftigen sich mit biobasierten Klebstoffen auf Basis nachwachsender Rohstoffe und biogener Reststoffe, um ökologische Lösungen für die Zukunft zu finden. Im Theaterstück tauchen Elemente aus der Forschung auf, zum Beispiel Polymerknäule und Zerreißproben. Das Stück stellt die übergreifende Frage: Was braucht es für den Zusammenhalt einer Gesellschaft?

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  • Das Foto zeigt den Schichtaufbau einer Tür.
    © Rodenberg Türsysteme AG

    Auf der Hannover Messe 2026 ist der Schichtaufbau einer Tür der Firma Rodenberg Türsysteme AG zu sehen, bei der Holzschaum als Strukturelement zum Einsatz kommt. Damit zeigen die Partner Fraunhofer WKI und die Firma Butterweck Holzstoffe GmbH & Co. KG eine Einsatzmöglichkeit für den Holzschaum in Kombination mit klassischen Holzwerkstoffen. Der vom Fraunhofer WKI entwickelte und patentierte Holzschaum wird durch die Firma Butterweck Holzstoffe GmbH & Co. KG produziert und vertrieben.

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  • Professor Dr. Libo Yan, links, und Dr. Kusum Saini, rechts.
    © Fraunhofer WKI

    Das Fraunhofer WKI heißt Dr. Kusum Saini als »International Climate Protection Fellow« der Alexander von Humboldt-Stiftung herzlich willkommen. Während ihres Forschungsaufenthalts von März 2026 bis Ende Februar 2028 wird Dr. Saini am Fraunhofer WKI innovative Ansätze zur Entwicklung von biokompatiblen Baustoffen aus landwirtschaftlichen Abfällen erforschen.

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  • Myzel als nachhaltiger und funktionaler Biowerkstoff / 2026

    Fraunhofer WKI im Wissenschaftsschaufenster: Die bunte Welt der Pilze

    Presseinformation / 23. Februar 2026

    Die 3D-Computergrafik zeigt eine klassische griechische Büste aus weißem Material vor schwarzem Hintergrund. Die Oberfläche der Büste schimmert in leuchtenden Grün- und Rottönen.
    © Fraunhofer WKI | Henrik-Alexander Christ (KI-generiert)

    Vom 18. bis 20. März 2026 präsentiert das Fraunhofer WKI im Wissenschaftsschaufenster Braunschweig (Waisenhausdamm 8) erste Zwischenergebnisse des Projekts »LuminousNetworks«. Bei »LuminousNetworks« steht Pilzmyzel als Material im Mittelpunkt. Als nachhaltiger und funktionaler Werkstoff ist Myzel bereits ein Gamechanger in der Biowerkstoffentwicklung. Durch die Arbeiten des im Projekt beteiligten Künstlers Malte Taffner erstrahlen die Pilze aber auch in einem ganz neuen Licht.

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  • Professor Tunga Salthammer vom Fraunhofer WKI und Professor Lidia Morawska von der Queensland University of Technology haben kürzlich in der Zeitschrift WIREs Climate Change einen Artikel veröffentlicht, in dem sie eine wichtige Frage untersuchen: Was bedeutet der Klimawandel für die Luft in Innenräumen, also in Wohnungen, Büros, Schulen und anderen Gebäuden?

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  • Ökologisch nachhaltige Möbel für die Kreislaufwirtschaft / 2026

    Mehrlagiges Flachsfasergewebe für alternative Sitzmöbel mit flexibler Geometrie

    Fraunhofer-Pressemitteilung aus »Forschung Kompakt« (Ausgabe 02-2026) / 02. Februar 2026

    © Fraunhofer WKI, Manuela Lingnau

    Der Aspekt Nachhaltigkeit spielt für immer mehr Konsumierende eine wichtige Rolle beim Möbelkauf. Forschende des Fraunhofer-Instituts für Holzforschung, Wilhelm-Klauditz-Institut WKI haben im Forschungsprojekt LinumTube moderne Sitzmöbel geschaffen, die sich leicht demontieren, umbauen, transportieren und hochwertig recyceln lassen. Die Stecksysteme bestehen aus nur zwei Werkstoffen: Naturfasertextil und Stahlrohren.

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