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Jahresberichte

Sie benötigen einen kompakten Überblick über die Aktivitäten und aktuellen Forschungsthemen des Fraunhofer WKI? Unsere Jahresberichte sind ein guter Einstieg.

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Pressemitteilungen

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  • Das Foto zeigt Professor Yan an einem Labortisch mit verschiedenen Werkstoffprobestücken.
    © Fraunhofer WKI

    Seit dem 1. Juli 2022 hat Professor Libo Yan Ph. D die Leitung des Zentrums für leichte und umweltgerechte Bauten ZELUBA® am Fraunhofer WKI inne. Der Experte für die Forschungsgebiete »Hybride Werkstoffsysteme« sowie »Organische Baustoffe und Holzwerkstoffe« löst den Institutsleiter Professor Dr.-Ing. Bohumil Kasal ab, der die Fachbereichsleitung kommissarisch übernommen hatte.

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  • Das Foto zeigt eine Gruppe von vier Menschen.
    © Dennis Brandt Fotografie

    Rund 50 Gäste feierten am 30. Juni 2022 – pandemiebedingt ein Jahr später –das 75-jährige Jubiläum des Fraunhofer-Instituts für Holzforschung, Wilhelm-Klauditz-Institut WKI. Dr. Sabine Johannsen, Staatssekretärin im Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur, und Dr. Thorsten Kornblum, Oberbürgermeister von Braunschweig, unterstrichen in ihren Gratulationsreden die Relevanz des Fraunhofer WKI für die niedersächsische Forschungslandschaft. In einem Videogrußwort lobte der Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, Professor Dr.-Ing. habil. Reimund Neugebauer, den kontinuierlichen und weitreichenden Beitrag des Fraunhofer WKI zum Erreichen einer biobasierten Kreislaufwirtschaft.

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  • © Fraunhofer WKI

    Aus dem aktuellen politischen Tagesgeschehen und der täglichen Berichterstattung sind die Themen »Klimwandel« und »Energiewende« nicht wegzudenken. Themen, die für das Fraunhofer WKI quasi zur DNA gehören. Denn das Institut erforscht seit 75 Jahren ressourcen- und klimaschonende Materialien für eine lebenswerte Zukunft. In der aktuellen Folge der Fraunhofer-Podcast-Reihe »Forschung erleben – Zukunft hören« spricht Professor Bohumil Kasal, Institutsleiter des Fraunhofer WKI, über die Geschichte, aktuelle Projekte und künftige Herausforderungen des Instituts.

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  • Das Foto zeigt eine Schwimminsel und eine Person, die die Insel hochhebt. Auf der Unterseite sind die Wurzeln der Pflanzen zu sehen.
    © Designstudio »morgen.« | Martha Starke

    Mit Unterstützung des Fraunhofer WKI bringen Beate Kapfenberger und Martha Starke vom Designstudio »morgen.« neues Leben in die Fleete der Hamburger Innenstadt. Einst voll mit Booten, Seeleuten und Waren aus aller Welt, sind die Wasserwege heute weitgehend ungenutzt und vegetationsarm. Gemeinsam mit Forschenden des Fraunhofer WKI haben die Designerinnen bepflanzbare Schwimminseln aus einem Leichtbaumaterial entwickelt, welches gänzlich aus nachwachsenden Rohstoffen besteht. Durch das Projekt entsteht ein neuer Typ Grünfläche in der Stadt: Wertvolle Biotope, Erholungs- und Begegnungsräume auf dem Wasser. Interessierte können am 1. Juni 2022 21. Juni 2022 dabei helfen, die Inseln zu bepflanzen und zu Wasser zu lassen.

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  • Das Foto zeigt Professor Dr.-Ing. Bohumil Kasal und Professor Dr.-Ing. Hans-Jörg Bullinger vor dem Shaking Table im ZELUBA®.
    © Fraunhofer WKI | Manuela Lingnau

    Vertreterinnen und Vertreter von forschungsfördernden Stiftungen nahmen am 10. Mai 2022 die Gelegenheit war, Wissenschaft am Fraunhofer WKI im neuen »Zentrum für leichte und umweltgerechte Bauten ZELUBA®« live zu erleben. Zum Thema »Gemeinsam mehr bewirken: Forschungsförderung für eine nachhaltige Entwicklung« diskutierten sie mit Forschenden des Fraunhofer WKI und mit der Fraunhofer-Zukunftsstiftung.

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  • Das Foto zeigt vier Holzwerkstoffplatten mit unterschiedlichen Farben und Strukturen.
    © Studio Sofia Souidi

    Mit Unterstützung des Fraunhofer WKI hat die Designerin Sofia Souidi Holzwerkstoffplatten aus Holzfasern und Casein entwickelt. Casein ist ein formaldehydfreies Bindemittel, das schon vor Jahrhunderten als Klebstoff verwendet wurde. Beigemischte Farbpigmente und Granulate sowie 3D-Formbarkeit sorgen für vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten. Das Material besteht aus recycelten Komponenten und ist selbst recyclingfähig.

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  • Hybride Holzsysteme – der neue Stahlbeton für das 21. Jahrhundert

    Fraunhofer-Pressemeldung »Forschung Kompakt« / 01. Februar 2022

    Die Computergrafik zeigt einen Holzbalken. Auf der Oberseite des Balkens liegt eine Platte, die sich aus drei Schichten zusammensetzt (von unten nach oben): Holzschalung, Klebschicht, Beton.
    © Fraunhofer WKI | Christoph Pöhler

    Stahlbeton ist langlebig und stabil, weist jedoch einen großen CO2-Fußabdruck auf. Holz wiederum ist zwar nachhaltig und bindet Kohlenstoff, hat allerdings naturgegebene negative Eigenschaften. Hybride Holzsysteme hingegen vereinen Nachhaltigkeit und Festigkeit. Das Fraunhofer WKI entwickelt entsprechende Kleber und testet die Langzeitstabilität der hybriden Baustoffe.

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  • Das Foto zeigt eine Hand, die eine ca. 5 cm dicke, flexible Dämmstoffmatte aus Weizenstroh hält und leicht verbiegt.
    © Fraunhofer WKI

    Forschende am Fraunhofer WKI haben mit Partnern in Chile Dämmmaterialien aus pflanzlichen Reststoffen entwickelt. Weitestgehend ungenutzte pflanzliche »Abfälle«, die in der chilenischen Land-, Forst- oder Holzwirtschaft anfallen, können so sinnvoll genutzt werden. Die Verwendung von Dämmstoffen aus lokalen Rohstoffen trägt zu einer Verbesserung der Umweltbilanz des Bauwesens in Chile bei und eröffnet neue, bisher ungenutzte Wertschöpfungsmöglichkeiten.

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  • Das Foto zeigt ein Haus mit Garten. Die Fassade ist verputzt und zweifarbig gestrichen.
    © Fraunhofer WKI

    Forschende des Fraunhofer WKI und der Technischen Universität Braunschweig haben Modelle zur Vorhersage des Gesamtverhaltens von Wärmedämmverbundsystemen (WDVS) im Holzbau entwickelt. Die Ergebnisse fließen in einen Leitfaden ein. In Zukunft wird es damit leichter, neue Komponenten in bereits zugelassene WDVS zu integrieren. Außerdem eröffnen sich Wege für Materialinnovationen, insbesondere mit nachwachsenden Rohstoffen. Bereits zugelassene WDVS können dank der neuen Erkenntnisse über die Gebrauchstauglichkeit optimiert werden.

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  • Das Foto zeigt den Querschnitt einer Platte. Die beiden Außenschichten bestehen jeweils aus einer ca. 5 mm dicken Schicht Sperrholz, der Blähglaskern ist hellgrau und ca. 8 mm dick.
    © Fraunhofer WKI | Manuela Lingnau

    Forschende am Fraunhofer WKI haben mit der Patrick Leleu Furnier GmbH eine nichtbrennbare Leichtbauplatte aus nachwachsenden Rohstoffen charakterisiert und entwickelt. Das Material erfüllt die Schiffsnormen für den Brandschutz im Innenausbau von Schiffen. Die Leichtbauplatte ist nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch leichter zu bearbeiten als die herkömmlichen anorganischen Materialien. Sie kann beispielsweise als Kabinenwand verbaut werden.

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