Presse

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Pressemitteilungen

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  • Das Foto zeigt einen Asphaltprobekörper mit integriertem Sensorgewebe in einer Prüfmaschine.
    © Fraunhofer IFAM I Marc-Oliver Becker

    Gemeinsam mit der Hochschule Hannover, der Hochschule Magdeburg-Stendal und dem Fraunhofer IFAM haben Forschende am Fraunhofer WKI mit der grundlegenden Forschung für ein Messsystem begonnen, mit dem sich der Straßenzustand zu jedem Zeitpunkt über größere Strecken messen lässt, ohne die Straße zu beschädigen. Das Bundesministerium für Verkehr und Infrastruktur (BMVI) hat das Projekt ermöglicht und gefördert. Sanierungsmaßnahmen könnten so besser und frühzeitiger geplant werden – idealerweise für einen Zeitraum außerhalb der Ferienzeiten. Bisher werden Bohrkernprüfungen eingesetzt. Sie schädigen die zu untersuchende Straße zusätzlich und sind mit Aufwand sowie Sperrungen verbunden und können daher nur stichprobenartig erfolgen.

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  • Portraitfoto von Prof. Dr.-Ing. Andrea Siebert-Raths
    © China Hopson

    Seit dem 1. Oktober 2021 hat Professorin Dr.-Ing. Andrea Siebert-Raths die Leitung des Anwendungszentrums für Holzfaserforschung HOFZET® am Fraunhofer WKI inne. Die Expertin für nachhaltige Technologien möchte den Beitrag des HOFZET® zur Bioökonomie ausbauen. Sie löst René Schaldach ab, der die Fachbereichsleitung kommissarisch übernommen hatte.

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  • Professor Libo Yan stellt mit Flachsgewebe verstärkte Polymerverbundwerkstoffe (Holz-Hybridstrukturen) mittels Vakuuminfusionsverfahren her.
    © Fraunhofer WKI

    Das International Institute for FRP (Fibre-reinforced polymer) in Construction (IIFC) hat Professor Libo Yan, PhD, mit dem IIFC Distinguished Young Researcher Award 2021 ausgezeichnet. Der Senior Scientist des Fraunhofer WKI erhält die Auszeichnung für seine Beiträge zur Anwendung von FRP-Verbundwerkstoffen in der baulichen Infrastruktur und insbesondere zur Förderung von natürlichen FRP-Verbundwerkstoffen.

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  • Presseinformation / 2021

    Professor Tunga Salthammer erhält »Pettenkofer Gold Medal«

    Braunschweig / 29. Juni 2021

    Portraitbild von Professor Salthammer im Fraunhofer WKI.
    © Hanno Keppel

    Besondere Ehrung für Wissenschaftler des Fraunhofer WKI: Professor Dr. Tunga Salthammer wurde durch die Academy of Fellows der International Society of Indoor Air Quality and Climate (ISIAQ) mit der »Pettenkofer Gold Medal« ausgezeichnet. Damit erhielt der Leiter des Fachbereichs Materialanalytik und Innenluftchemie die höchste Auszeichnung der Akademie.

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  • Außenansicht des ZELUBA®.
    © Fraunhofer WKI | Manuela Lingnau

    Das Fraunhofer WKI erweitert seine Forschungskapazitäten: Auf dem Campus der Technischen Universität Braunschweig entstand das »Zentrum für leichte und umweltgerechte Bauten ZELUBA®« – in unmittelbarer Nachbarschaft von Bauinstituten der Universität. Anfang Juni 2021 beziehen die Forschenden den Neubau und werden dort nachhaltige Leichtbaulösungen für die Bauindustrie entwickeln – in einem zukunftsweisenden Gebäude. Hintergrund sind globale Herausforderungen wie der Klimawandel, das Bevölkerungswachstum und große transnationale Migrationsströme, die neue Anforderungen an die Funktionalität und Umweltbilanz von Gebäuden stellen.

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  • Presseinformation / 2021

    Nachhaltige Materialien und Technologien seit 1946: Fraunhofer WKI wird 75 Jahre

    Braunschweig / 07. Juni 2021

    Luftaufnahme der Gebäude des Fraunhofer WKI auf dem Hauptcampus in Braunschweig.
    © Fraunhofer WKI | Stephan Thiele

    Seit 75 Jahren erforscht das Fraunhofer WKI ressourcen- und klimaschonende Materialien für eine lebenswerte Zukunft. Die Forschenden entwickeln moderne Technologien, um Holz und andere pflanzliche Rohstoffe in Chemieprodukte und Werkstoffe umzuwandeln und die Bioökonomie damit voranzutreiben. Die Einsatzmöglichkeiten reichen von leichten Bauteilen für Fahrzeuge über umweltfreundliche Dämmstoffe und hybride Werkstoffsysteme für die Baubranche bis hin zu Lacken und Klebstoffen auf pflanzlicher Basis.

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  • Presseinformation / 2021

    Altbackwaren als Basis für Biokunststoffe und die chemische Industrie

    Braunschweig / 15. April 2021

    Auf den oberen Bild sind alte Brötchen und Kuchen zu sehen. Auf dem Bild unten sind verschiedene pulverförmige, krümelige und wässrige Lösungen auf zwei Löffeln und in zwei Gefäßen zu sehen, die HMF in den verschiedenen Verarbeitungsschritten zeigen.
    © Fraunhofer WKI | Manuela Lingnau

    Kunststoffe aus nicht verkauften Backwaren: Forschenden ist es gelungen, aus Altbackwaren die Basischemikalie Hydroxymethylfurfural (HMF) zu gewinnen. Mit HMF steht ein Ausgangsstoff zur Verfügung, der zum Beispiel Formaldehyd in biobasierten Klebstoffen ersetzen kann. Des Weiteren können mit HMF biobasierte Kunststoffe hergestellt werden. Das Fraunhofer WKI und die Universität Hohenheim konnten HMF in einem semi-industriellen Maßstab für die Weiterverarbeitung aufbereiten.

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  • Eine Autotür lehnt über Matten aus Flachs sowie Harz in einem Glasbehälter.
    © Fraunhofer WKI | Federico Böhm

    Im Auto-Rennsport sind leichte Karosserien aus Kunststoff und Carbonfasern seit vielen Jahren Standard, weil man damit schneller ins Ziel kommt. Künftig könnten Leichtbaulösungen dazu beitragen, den Energieverbrauch und die Emissionen von Alltagsfahrzeugen zu senken. Der Haken an der Sache: Die Herstellung von Carbonfasern ist teuer sowie energie- und erdölintensiv. In Zusammenarbeit mit Porsche Motorsport und Four Motors ist es den Forschenden am Fraunhofer WKI gelungen, Carbonfasern in einer Autotür durch Naturfasern zu ersetzen. Sie wird bei Porsche bereits in Kleinserie verbaut. Nun geht das Projektteam den nächsten Schritt: Gemeinsam mit HOBUM Oleochemicals wollen sie den Anteil nachwachsender Rohstoffe in der Tür und anderen Karosserieteilen maximieren – mit biobasierten Kunststoffen und Lacken.

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